Makler oder Bauträger?

    Die anderen bringen eine Mappe. Du bringst sein Haus als Film.

    Kundenprojekt von Waerder Immobilien, gezeigt mit Freigabe des Büros: Einfamilienhaus in Osnabrück, Bilder aus dem Exposé des Büros. Sechs der elf Bilder sind KI-Visualisierungen. Kamerafahrten und Kellereinrichtung sind KI-generiert und im Film gekennzeichnet.

    Der Eigentümer vergleicht dich mit den anderen Maklern. Du legst ihm den fertigen Film seines Hauses auf den Tisch, bevor du den Auftrag hast. Aus den Fotos deines Exposés, ohne Drehtermin.

    Die Vorschau ist eine kurze Montage aus deinen Fotos: kostenlos und unverbindlich, ohne Anspruch. Das fertige Objektvideo: 99 € netto, nur wenn du es bestellst. Angebot nur für Unternehmer.

    „Sieht doch am Ende eh alles gleich aus.“

    Fünf Stile. Ein Objekt.

    Dasselbe Objekt, fünfmal gebaut. Jede Kachel läuft stumm und zeigt die ersten acht Sekunden. Tipp eine Kachel an, dann läuft der ganze Film groß und mit Ton. Die Nummern stehen fest im Bild, deshalb stehen sie auch hier.

    • Stil 1, Ein Zug. Eine Fahrt durch das Objekt, ohne einen einzigen Schnitt. Der ruhige Standard für den Termin.

    • Stil 2, Der Takt. Große Titelkarte, dann Schnitte im Takt der Musik. Für alle, die es wacher mögen.

    • Stil 3, Das Magazin. Ruhige Einstellungen, Serifentitel, langsame Fahrt ins Bild.

    • Stil 4, Preis vorn. Die Zahl steht in Sekunde null. Das ist ein Stil für deinen Kanal nach dem Mandat, nicht für den Eigentümer-Termin: dort kennt der Eigentümer den Preis längst.

    • Stil 5, Die Stimme. Mit Sprecherton und Untertiteln. Der Ton ist nicht im Grundpreis enthalten, du bekommst ihn auf Anfrage.

    Alle Beispiele sind Beispielobjekte aus lizenzfreien Fotos, keine Kundenprojekte. Die Filme sind komplett KI-generiert, aus Standbildern. Fotos: pexels.com[4]

    Wenn du dich nicht entscheiden willst: Ein Zug ist der Standard, Der Takt ist die wachere Variante.

    Am besten siehst du den Unterschied an deinem eigenen Objekt.

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    „Mir wird die Bude eingerannt. Ich brauche keine Käufer.“

    Du hast kein Video-Problem.

    Von neun Anbietern, die ich am 02.09.2026 geprüft habe, setzt fast jeder ein laufendes Inserat voraus. Also Fotos, die es vor dem Auftrag noch gar nicht gibt.

    Dein Engpass sitzt eine Stufe früher: im Termin beim Eigentümer. Dort entscheidet ein Einzelner, wer sein Haus verkaufen darf, und bis dahin hast du nichts in der Hand außer einer Mappe und einem Preisvorschlag.

    Das Video ist nicht für Käufer. Es ist für den Termin, in dem über das Mandat entschieden wird.

    Was hier nicht steht: dass du damit das Mandat bekommst. Das entscheidet der Eigentümer, nicht ein Film.

    Woraus das gebaut wird ›

    Beweis

    Elf Bilder. Ein Film.

    Erst das Material, dann der Film, der daraus wird: tipp ihn an. Dazwischen liegt kein Drehtermin, keine Drohne und niemand, der zusätzlich in der Wohnung war.

    Querformat, Tageslicht, keine Menschen, keine Kennzeichen, keine Namensschilder, keine Dokumente. Grundrisse und Energieausweis-Grafiken gehören nicht dazu.

    Exposé-Bild 1 von 11, Einfamilienhaus in Osnabrück, KI-VisualisierungExposé-Bild 2 von 11, Einfamilienhaus in Osnabrück, KI-VisualisierungExposé-Bild 3 von 11, Einfamilienhaus in Osnabrück, KI-VisualisierungExposé-Bild 4 von 11, Einfamilienhaus in OsnabrückExposé-Bild 5 von 11, Einfamilienhaus in Osnabrück, KI-VisualisierungExposé-Bild 6 von 11, Einfamilienhaus in OsnabrückExposé-Bild 7 von 11, Einfamilienhaus in Osnabrück, KI-VisualisierungExposé-Bild 8 von 11, Einfamilienhaus in OsnabrückExposé-Bild 9 von 11, Einfamilienhaus in OsnabrückExposé-Bild 10 von 11, Einfamilienhaus in OsnabrückExposé-Bild 11 von 11, Einfamilienhaus in Osnabrück, KI-Visualisierung
    Diese elf Exposé-Bilder sind der komplette Eingang.
    Das ist der Ausgang: der Film, den das Büro bekommen hat, hier ohne seine Endkarte. Gebaut aus diesen elf Bildern, ohne Drehtermin.

    Dieses Beispiel ist aus den Exposé-Bildern eines Maklerbüros gebaut; sechs davon waren im Exposé schon KI-Visualisierungen. Es ist eine Langfassung mit einer Verwandlung des Kellers; solche Einstiege sind nicht im Preis von 99 € enthalten. Die Vorschau ist eine kurze Montage aus deinen Fotos: kostenlos und unverbindlich, ohne Anspruch.

    Kundenprojekt von Waerder Immobilien, gezeigt mit Freigabe des Büros: Einfamilienhaus in Osnabrück, Bilder aus dem Exposé des Büros. Sechs der elf Bilder sind KI-Visualisierungen. Kamerafahrten und Kellereinrichtung sind KI-generiert und im Film gekennzeichnet.[4]

    Genug gesehen? Schick mir den Link zu deinem Exposé.

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    „Geht da auch etwas, das sonst keiner hat?“

    Wenn ein Objekt mehr verdient.

    Für besondere Objekte baue ich Filme mit eigenem Einstieg: ein Haus, das sich aus Papier aufrichtet. Ein Stein, der die Aussicht freilegt. Ein Partykeller, der zur Lounge wird. Eine Sektwelle vor dem Haus. Diese vier sind für Kundenobjekte entstanden und laufen hier mit Freigabe der Büros. Sie sind nicht im Preis von 99 € enthalten. Was so ein Film für dein Objekt kostet, sage ich dir auf Anfrage.

    • Unsere Einstiege. Vier aus Objektvideos für Kundenbüros, dazu ein Bär, den ich an einem eigenen Foto gebaut habe.

    • Der Einstieg darf auch ein Roadster sein. Für Objekte, die mehr Show vertragen als eine Kamerafahrt.

    Die Einstiege sind KI-generiert und im Film so gekennzeichnet; die Frau in der Sektwelle ist eine KI-Figur. Kundenobjekte mit Freigabe der Büros: Waerder Immobilien, Häuser in Osnabrück und Ibbenbüren; ein Maklerbüro im Emsland. Der Bär: eigenes Material. Der Roadster: fiktive Szene, KI-generiert.

    Dein Objekt verdient mehr? Schreib es mir in die Anfrage.

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    „Woher soll ich vor dem Mandat überhaupt Fotos haben?“

    Du fotografierst im Ersttermin.

    Sechs Handyfotos, während du ohnehin durch die Wohnung gehst. Kein Stativ, kein Licht, kein zweiter Termin.

    Dabei sagst du einen Satz. Er klärt die Erlaubnis und kündigt das Video zugleich an, und er ersetzt genau das Telefonat, das du sonst hinterher führen müsstest:

    „Darf ich ein paar Fotos machen? Ich lasse daraus am Rechner ein kurzes Video bauen, mit dem Hinweis, dass es aus Ihren Fotos entsteht. Sie sehen es als Erste und entscheiden, ob es sonst jemand sieht.“

    Damit ist das Häkchen im Formular unten kein Anruf vor dem Vertrauen, sondern ein Satz in einem Termin, den du sowieso hast.

    Filmen statt fotografieren geht in dieser Lage nicht: Ein Rundgang mit dem Telefon, während der Eigentümer neben dir steht, ist etwas anderes als ein ruhiger Film von seinem Haus, den er als Erster sieht. Nach dem Mandat drehst du deine Rundgänge weiter, die sind gut. Vor dem Mandat gibt es sechs Fotos.

    Für welchen Ablauf das gebaut ist: zwischen deinem Ersttermin und der Entscheidung liegen mindestens zwei Werktage. Fällt die Entscheidung bei dir regelmäßig schon im ersten Termin, passt das Produkt nicht, und dann sag ich dir das lieber hier als nach der Zahlung.

    „Und dann steht KI drauf, und er denkt, ich habe getrickst.“

    Der Satz für den Küchentisch.

    Seit dem 02.08.2026 muss ein KI-erzeugtes Video als solches erkennbar sein (Art. 50 KI-Verordnung). Deins trägt das Label ab der ersten Sekunde, in der Endkarte und in der Beschreibung. Das ist kein Makel, das ist deine Vorlage.

    „Niemand war in Ihrem Haus. Jeder Raum, den Sie sehen, steht auf einem Ihrer Fotos. Sie sehen es als Erste, und Sie entscheiden, wer es sieht.“

    Genau das steht auch auf dem Eigentümer-Blatt, das mit jedem Video kommt: eine Seite dazu, wie das Video entsteht, wo die Fotos verarbeitet werden und wann sie zur Löschung gehen. Du gibst sie aus der Hand und musst nichts auswendig können.

    Ein Etikett heilt keine Irreführung. Deshalb prüfe ich jeden Film darauf, dass kein Raum erfunden und kein Möbel dazugestellt wurde: Kamerabewegung durch deine Fotos, sonst nichts. Kameraweg, Übergänge, Licht, Proportionen, Blickachsen und Details der Ausstattung erzeugt das Modell, und sie können vom tatsächlichen Zustand abweichen. Das Video ersetzt keine Besichtigung und ist keine Angabe über den Zustand des Objekts.

    Von denselben neun Anbietern macht keiner die Kennzeichnung zum Argument gegenüber dem Eigentümer.

    • 6

      Fotos vom Ersttermin. Handy genügt. Kein Inserat nötig.

    • 2

      Werktage, sobald dein Material vollständig da ist. Meist schneller.

    • 99 €

      netto je Objekt und Video. Angebot für Unternehmer.

    • 0

      Sekunde. So früh steht KI-generiert im Bild. Pflicht, und dein Argument.

    Sechs Fotos genügen. Das fertige Objektvideo: 99 € netto, nur wenn du es bestellst. Angebot nur für Unternehmer.

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    „Das schneidet meine Azubine selbst am Telefon.“

    Der Knopf ist nicht die Arbeit.

    Davor stehen zwei Rechte-Fragen: wer hat fotografiert, und ist der Eigentümer einverstanden. Danach die Prüfung an den Einzelbildern. Ich liefere nicht aus, wenn einer dieser sieben Punkte nicht stimmt:

    • Ein Durchflug durch Wände oder Möbel. Jeder Raumwechsel geht durch eine Tür oder über einen Schnitt.
    • Erfundene Möbel oder erfundene Räume.
    • Fenster und Türen an einer anderen Stelle als im Foto.
    • Ein Label, das nicht in der ersten Sekunde steht. Ich messe es nach.
    • Eine fehlende Endkarte mit Kennzeichnung und Kontakt.
    • Ungleichmäßiger Ton oder Musik, die lauter ist als die Stimme.
    • Eine Zahl im Bild, die so nicht im Exposé steht.

    Wer das selbst macht, macht es auch. Ich mache es bei jedem Film.

    Selbst bauen? Der Auszug mit drei Stilen liegt als Download unter /gratis-downloads.

    „Und was muss ich dafür alles tun?“

    Vier Schritte. Drei davon sind meine.

    1

    Du schickst sechs Fotos oder den Link.

    Kein Inserat nötig: Die Fotos gehen per WeTransfer oder E-Mail an kontakt@ki-consulting24.com. Querformat, Tageslicht, keine Menschen, keine Kennzeichen, keine Dokumente. Wenn dir ein Raum fehlt, schreib es dazu.

    2

    Ich frage zwei Dinge.

    Wer hat fotografiert, und ist der Eigentümer einverstanden. Erst dann wird gebaut. Wenn eine der beiden Antworten nicht passt, baue ich nicht, und du hörst warum.

    3

    Die Vorschau kommt per Nachricht.

    Die Vorschau ist eine kurze Montage aus deinen Fotos: kostenlos und unverbindlich, ohne Anspruch. Für die Vorschau gibt es keine Zusage und keine Frist, sie kostet ja auch nichts. Du darfst sie ansehen und im Termin zeigen. Sie bleibt bei dir, auch wenn du nie etwas bestellst.

    4

    Das fertige Objektvideo: 99 € netto, nur wenn du es bestellst.

    99 € netto je Objekt und Video. Bezahlt wird im Voraus über Stripe. Danach schickst du dein Material vollständig, und ab diesem Eingang sind es zwei Werktage bis zur Lieferung, meist schneller. Eine Korrekturschleife ist enthalten.

    „Wer ist das überhaupt?“

    Wer das baut.

    Mirko Gooßen, KI-Consulting24

    Ich bin Mirko Gooßen, KI-Consulting24. Ich baue jeden dieser Filme selbst, prüfe jeden an den sieben Punkten oben und antworte selbst. Anschrift und Telefonnummer stehen im Impressum, schreiben kannst du an kontakt@ki-consulting24.com.

    Was mit deinen Objekten passiert

    Deine Objekte, deine Fotos und dein Name kommen in keinem öffentlichen Stück vor. Was ich öffentlich zeige, baue ich aus eigenem Material. Wenn ich einmal etwas von dir zeigen möchte, frage ich vorher schriftlich, und du kannst nein sagen, ohne dass sich sonst etwas ändert.

    „Und wenn es dann nichts taugt?“

    Dann hast du nichts verloren.

    Die Vorschau ist eine kurze Montage aus deinen Fotos: kostenlos und unverbindlich, ohne Anspruch. Das fertige Objektvideo: 99 € netto, nur wenn du es bestellst. Angebot nur für Unternehmer.

    Drei Felder, drei Haken. Die Haken sind kein Kleingedrucktes: ohne sie darf nicht gebaut werden.

    Ohne JavaScript läuft die Anfrage per E-Mail: Name, Link zum Objekt oder „Fotos folgen", und die beiden Bestätigungen zu Fotorechten und Einverständnis des Eigentümers. Ich antworte per E-Mail.

    „Was kostet mich das am Ende?“

    Was es kostet.

    Was die anderen Wege kosten, netto je Objekt:

    • Profi-Fotos 139 bis 199 €
    • Drohne 150 bis 500 €
    • 360-Grad-Rundgang 200 bis 800 €
    • Videograf vor Ort 499 bis 1.990 €, drei bis fünf Tage Lieferzeit
    • Komplettpaket aus Foto, Drohne und Video 600 bis 1.200 €
    • KI-Objektvideo als Dienstleistung 79 bis 469 €

    Der Preis hier ist nicht der niedrigste am Markt. Er ist der, zu dem ich es mit dem Rechte-Schritt, der Kennzeichnung und der Prüfung an sieben Punkten mache. Für den Eigentümer-Termin brauchst du von der Liste oben nichts. Die Fotos hast du schon bezahlt.

    Vorschau kostenlos.

    99 €netto

    Je Objekt und Video. Das fertige Objektvideo: 99 € netto, nur wenn du es bestellst.

    Lieferung: zwei Werktage, sobald dein Material vollständig da ist, meist schneller. Eine Korrekturschleife ist enthalten.

    Was 99 € nicht sind: ein Drehtermin, eine Drohne, ein Rundgang mit Personen, ein Rabatt. Nicht enthalten sind außerdem Vor-Ort-Aufnahmen, Fotografie, Sprecherton, Untertitel in weiteren Sprachen, die Anpassung an einzelne Portale, die Veröffentlichung und laufende Betreuung.

    Gerechnet wird bei Higgsfield in den USA. Deine Fotos gehen dafür dorthin und gehen nach der Lieferung dort zur Löschung. Das Video trägt das Label ab Sekunde null.[2]

    Der Knopf führt auf die Zahlseite von Stripe, du verlässt diese Seite. Nach der Zahlung schickst du Fotos und Objektdaten, und ab diesem Eingang laufen die zwei Werktage. Die Rechnung kommt getrennt per E-Mail, der Zahlungsbeleg von Stripe ist keine Rechnung.

    Angebot ausschließlich für Unternehmer nach Paragraf 14 BGB. Preis: 99 € netto zzgl. USt. Es gelten die Nutzungsbedingungen für digitale Produkte, Fassung 1.4 vom 21.10.2026.

    Die Fragen danach.

    Ein Teil dieser Fragen stand so als Kommentar unter einem KI-Reel im August 2026, der Rest kommt aus Gesprächen. Wenn deine Frage fehlt, schreib sie mir, dann steht sie hier.

    „Der Fotograf ist billiger, oder ich habe die Fotos schon.“

    Die Fotos hast du schon bezahlt, genau daraus wird das Video. Die Vorschau ist eine kurze Montage aus deinen Fotos: kostenlos und unverbindlich, ohne Anspruch. Das fertige Objektvideo: 99 € netto, nur wenn du es bestellst. Angebot nur für Unternehmer. Zum Vergleich, netto je Objekt, abgerufen am 16.08.2026: Foto-Shooting 139 bis 199 €, Videograf vor Ort 499 bis 1.990 € bei drei bis fünf Tagen Lieferzeit.

    „Video bringt keine Reichweite, meine Karussells laufen doch.“

    Reichweite ist nicht das Argument. Der Termin ist es. Zur Einordnung, gemessen am eigenen Kanal am 20.08.2026: Stücke mit Gesicht und Bewegung halten 22 bis 73 Sekunden, Standbild-Stücke 5 bis 11.[3]

    „Und wenn meine Fotos nichts taugen?“

    Dann sage ich es dir, bevor gebaut wird. Aus unscharfen oder sehr dunklen Bildern wird keine gute Fahrt. Sechs brauchbare Handyfotos bei Tageslicht sind besser als drei perfekte.

    „Kann ich das Video im Portal einstellen?“

    Das Video ist für den Termin gebaut. Ob ein einzelnes Portal Videos mit eingebranntem KI-Label annimmt, habe ich nicht geprüft und sage es deshalb nicht zu. Die Anpassung an einzelne Portale ist nicht enthalten.

    „Was passiert mit den Fotos?“

    Sie gehen für den Bau an Higgsfield in den USA und nach der Lieferung dort zur Löschung, spätestens 14 Tage danach. Meine eigenen Kopien lösche ich 90 Tage nach der Lieferung. Die Einzelheiten stehen unten im Abschnitt Kennzeichnung, Dienste, Löschung.

    „Bekomme ich eine Rechnung?“

    Ja, getrennt per E-Mail. Der Zahlungsbeleg von Stripe ist keine Rechnung.

    Mehrere Objekte oder ein ganzes Büro.

    Wenn nicht ein Objekt gemeint ist, sondern der nächste Monat: Schreib mir, wie viele Eigentümer-Termine du im Monat siehst und wer im Büro die Fotos schickt. Du bekommst einen Vorschlag in Textform.

    Was ein Büro davon hat: Die zwei Rechte-Fragen werden einmal geklärt statt bei jedem Auftrag. Alle Objekte bekommen dieselbe Machart und dasselbe Eigentümer-Blatt. Und deine Kollegin kann ein Objekt melden, ohne dass jemand etwas bestellen muss.

    Die Woche hat eine Obergrenze. Deshalb der Weg über die Anfrage und nicht über den Kaufknopf.

    Anfrage für mehrere Objekte ›

    Aus deinen Fotos das Video für deinen nächsten Eigentümer-Termin. Die Vorschau ist eine kurze Montage aus deinen Fotos: kostenlos und unverbindlich, ohne Anspruch. Das fertige Objektvideo: 99 € netto, nur wenn du es bestellst. Angebot nur für Unternehmer.

    Kennzeichnung, Dienste, Löschung

    Jedes Video ist KI-generiert auf Grundlage deiner Originalfotos und trägt das Label KI-generiert ab der ersten Sekunde, in der Endkarte und in der Beschreibung. Grundlage ist Art. 50 der KI-Verordnung, anwendbar seit dem 02.08.2026.

    Die Kamerafahrten werden bei Higgsfield gerechnet, einem Dienst mit Sitz in den USA. Deine Fotos werden dafür dorthin übertragen. Die USA haben keinen Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission; die Übertragung erfolgt auf Grundlage der ausdrücklichen Einwilligung, die du und der Eigentümer im Formular erteilen.

    Nach der Lieferung gebe ich dein Material dort zur Löschung, spätestens 14 Tage nach der Lieferung. Meine eigenen Kopien des Materials und des Videos lösche ich 90 Tage nach der Lieferung. Ich schreibe hier Löschauftrag und nicht gelöscht, solange ich den Löschweg nicht mit einem eigenen Beleg zeigen kann.

    Mit jeder Vorschau kommt das Eigentümer-Blatt: eine Seite, die erklärt, wie das Video entsteht, wo die Fotos verarbeitet werden und wer es sieht.

    Die Zahlung läuft über Stripe. Mit dem Klick auf den Kaufknopf verlässt du diese Seite. Welche Daten dabei übermittelt werden, steht in der Datenschutzerklärung, Abschnitte 12 und 13.

    Das Video ersetzt keine Besichtigung und ist keine Angabe über den Zustand des Objekts. Kameraweg, Übergänge, Licht, Proportionen, Blickachsen und Details der Ausstattung erzeugt das Modell und können vom tatsächlichen Zustand abweichen.

    Es gelten die Nutzungsbedingungen für digitale Produkte, Fassung 1.4 vom 21.10.2026, Teil A und B.2 (KI-Video-Roomtour).

    1. Marktpreise für Objektfotografie und Objektvideo, netto je Objekt, abgerufen am 16.08.2026: ImmoStage-Ratgeber, ImmoFotografX, 360-grad-aufnahmen.de, ImmoStage Videotour. Preisbänder für KI-Objektvideos abgerufen am 02.09.2026 aus einer eigenen Marktsichtung von neun Anbietern im deutschsprachigen Raum, darunter MaklerClips, Raumblick360 und ImmoStage. Nachgeprüft am 17.09.2026: storyrooms.de wirbt selbst mit dem ersten Termin und baut aus hochgeladenen Fotos, deshalb „fast jeder".
    2. Kennzeichnungspflicht: Art. 50 der KI-Verordnung, anwendbar seit 02.08.2026. Lieferfrist und Löschfristen: Nutzungsbedingungen für digitale Produkte, Fassung 1.4 vom 21.10.2026, Abschnitte B.2.5 und B.2.8.
    3. Haltezeiten: eigene Messung am Kanal @mirko.goossen, 20.08.2026.
    4. Die fünf Stile sind Beispielobjekte aus lizenzfreien Fotos, keine Kundenprojekte, vollständig KI-generiert aus Standbildern. Fotos und Hintergrundbilder: pexels.com. Der Film ganz oben, „Elf Bilder. Ein Film.“ und die Einstiege Steinwurf, Partykeller und Sektwelle sind Kundenprojekte von Waerder Immobilien, der Papierhof ein Kundenprojekt eines Maklerbüros im Emsland, gezeigt mit Freigabe der Büros; der Bär ist eigenes Material; der Roadster ist eine fiktive Szene, KI-generiert.

    Keine Zahl ohne Quelle.